Band 
Erster Band.
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241
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Hevelii Lebensbeschreibung. 241

zugethan gewesen zu seyn; eine Schwachheit, diein seinem Jahrhunderte zu verzeihen war; er hatsogar seinen drey Töchtern dieNativitat gcstcllet,sie ihnen aber niemals gewiesen. Jeder dieserdrey Töchter ließ er ein vollständiges Exemplaraller seiner Werke, unter welchen auch der zweyteso seltene Band der klsclün» coelelkis sich be-fand; denn nur ;o Exemplare von diesem Bandewaren ausgetheilet, als beynahe die garrze Auflagedieses Tandes im Rauch aufgieng.

So weit der Freund, von welchem ich dieseNachrichten habe, oder eigentlich so weit erlaubter mir nur, seinen Aufsatz bekannt zu machen:seinen.Gründen, einige andere Umstände, die sichauf noch lebende Personen beziehen, zu unterdrü-cken, kann ich nicht umhin nachzugeben. Uebri-gens ist mir vonHcvelms noch kein recht genug«thuender Lebcnslauf bekannt; denn die Leichen-rede auf denselben, die in Danzig noch vorhandenist, verdienet für einen solchen Mann kaum einerErwähnung, und eben so wenig die aus dersel-ben entstandene Lebcnsläufe, in lwittens vioriobiogr. und in Eharitli Lwcliris QeciLni vllis. Da-her habe ich mit Vergnügen vernommen, daßzween Gelehrte in Danzig, von welchen keinerder abgedachte Freund ist, jeder für sich an einerLebensbeschreibung des großen danziger Astro-nomens arbeiten, der eine ist der geheime Krieges-rath von Rosenberg, der andere Herr D. vonQ Sckeff-