Gelehrtengesch. und Schulanstalten.
eelebraki publicis impensts preis sukieda. IwttttTheile, die zusammen an 4z o Folioseiten betra-gen, und alle bey dieser Lecularfeyerlichkeit aus-gebrütete Programmen, Reden, Predigten, Ge-dichte u.s.w. enthalten. Es ist, wie es nichtanders seyn kann, viel unbedeutendes darunter,manche Aufsätze aber sind lesenswerth und ver-dienten der Vergessenheit, welche einem solchenMischmasch drohet, entrissen zu werden. Unterandern der gedachte sich hieher schickende Nach-trag des Herrn Schöppcn Sckstt, und eine Rededes oft erwähnten Hrn. D- Christian Seidel äsrneiiri» ^säicorum tleäsnenlium (k. I. p. lZ 2 -i;8 ) Insonderheit aber verdienet eine noch-malige Erwähnung die ungleich weitläufigereund schon angeführte Schrift des berühmten^anovs: proroscliolarum st krotobiblioebsc»-riorum .^csä. 6eä. merirorum memoii»
Lculsri« erc. (k.I. 9.227-264) Weilsie auchdie Geschichte und Verfassung dieser im Jahr1558 vom König Sigismund August gestiftetenhohem Schule umständlich erläutert. Ich be-gnüge mich, die mir bekannt gewordenen Quel-len, wo die Liebhaber der Gelehrtcngeschichteumständlichere Nachrichten finden kennen, ange-zeigt zu haben, und sage jetzt nur noch einigesvon der Verfassung danziger Schulanstalten-Sie stehen sämmtlich unter einem Lollegio 8dw-larclwli von zehn Personen, welches aus einigen
Raths-