rind Anekdoten.
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zuerst mehrere Jahre wegen der großen Unruhenin Pohlen, nachher weil ihm eine ganz unmäßigeAccise von dm unbilligen, und den Forderungenihres Königes so sehr zuwider handelnden — Zoll-einnehmern auferlegt wird.
r. Ein Brustbild der Maria mit dem neuge«hohrnen Kinde, etwa r r Zoll hoch; auch ingefärbtem Wachs; ein bewunderungswürdi-ges Stück. Der römische Kopf der Jungfrauist göttl ch; Hr. vu Büt sagte mir, er habe die-ses Stück, das er ohnaefähr 100 Ducaten schätzt,von einem sehr schönen italienischen Gemälde nach-geahmt; ich vermuthe nach Larl Marat.
Eine Menge für den russischen Hof ver-fertigte Medaillons. als perer der Große dreyvdcr'üe. ma! <— Caebarina, dessen Gemahlin —-Elisabeth teilte Tocdter der Großkanzler L>estu--schef. de" Graf perer Gchuwalow. Elisabcrh,wie sie den'^rim Carl von Sachsen mit dem Her-zog,humLurland belehnt, und ihm denCt. AnsVccasorSen umhängt, u. s. w.
4. Aehnliche Medaillons, der Höfe von Dressden und München; Unter andern die verwitt-wett Churfürstin von Sachsen, sehr gut getrof-fen. Alle diese zum Theil kolorirte, wächserneModelle sind vortreflich; unter denselben hat Hr.d. B. einige schon im i; und i6tea Jahr gemacht,und sie sind eben so schön als die spätern.