zl4 Der Hagelsberg.
Anken der Kanzel für die, welche vermuthlich!etwas bezahlen, um allenfalls mcht naß zu wer-den. In dieser Kirche wird des Sommers ge-prediget, weil die Leichnamskirche nicht geräumiggenug ist.
Don da weiter, bestieg ich eine Anhöhe undgieng ganz um den befestigten .Hügel den -Ha-gel-Werg herum. Ick sahe den Ort, welcher derReffe! heißt, und wo die Bussen im Jahr 17Z4den bekannten Angriff machten, und so viele Tod-ten hinterliessen; an diesem Orte selbst siehet mannichts mehr von ihren Trabern, weil er zumAckerbau genutzt worden: hingegen bemerkte ichetwas weiter, hinter dem Hügel, eine mehr langeals breite Erhöhung der Erde, von welcher meinLohnlaquay berichtete, daß unter demselben eben-falls eine große Anzahl Russen lagen. Ringsum den Graben des Hagekbergcs sind drey bisvier Reihen Wolfsgruben zu bemerken, die vorwenig Jahren aus Jurcht eines Ucberfalles vonden Preussen, gegraben worden. — Uebrigenswerden sich die Naturforscher erinnern, daß aufdem Hagelsberge Versteinerungen gefunden wor-den i wie man z. B. eben in der Beschreibungdes gesellschaftlichen Naturalicnkabinettes be-merkt hat.
Nacb Tische führete mich Hr. von Schefflev,zu dem gelehrten Pastor an der St. Karharinen-kirche, Hrn. Joh. Lonr. Eichhorn, einem Man-ne