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Gelehrte Gesellschaften.
rer sind, und nirgends sonst gefunden werden,nämlich beyde Bande der Xlscluna coelestis des^evelius, und dessen LelsnoAi-rrpIiiL, alle dreymit Geschmack und auf das Zierlichste illuminirt.Sie waren für den König Ludwig XIV bestimmt,dessen Tildniß nach Mignard von Schuppengestochen, dem ersten Bande der XlacbinL coels-stis vorgesetzt ist. Die Sonne, die Sterne unddie messingenen Instrumente sind mit Golde ge-nialer, die Flecken des Mondes mit Silber.Schon der Vater des Herrn Broen hat für diesez Bände an 240 Dukaten bezahlt. Bey demSohne, von welchem jetzt die Rede.ist, sahe ichauch noch in einem Zimmer ein Paar sehcns-werthe Gemälde; über dem Kamin hieng ein un-gemein schönes im Geschmack des Albam, welchesein Onkel des Herrn Brocu aus Jtalien gebrachthatte; gegenüber war das Porträt des jetzigenKönigs von Pohlen, vortrefflich vonBacciarelli,seinem Hofmaler, gemalt zu sehen.
Mit Herrn vsn Sckeffler wurde ich sehr höf-lich von dem Prätor oder Umcrrichter der Rcch-lensiadt, Herrn ^i»;, zu Mittage bewirthet. SeinAmt muß sehr beschwerlich seyn, denn er wurdealle Augenblicke von Tische abgerufen, um Par-theyen anzuhören.
Nach Tische führte mich Herr von Scheffle«nach der Vorstadt Ohra in einen Garten, den ichnoch jetzt froh bin gesehen zu haben. Er gehört
der