Band 
Zweyter Band.
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Laßlehn. z r

Beschaffenheit, und das prächtige gräflichevon kamcckische Gut Hohenfclde giebt bey-den nichts nach. Außer den vorgenanntenwichtigen Wirthschaftstheilen, die man beyden Gütern dieser Gegend antrift, ist auchihre Lage dergestalt angenehm und reizend,daß man sie billig zu dem irrdischen Paradieserechnen mag, der Menge von allen Artenwohlschmeckender Seefische, die hieftlbst ge-fangen werden, nicht zu gedenken. Ein jederAuswärtiger, der diese Gegend siehet, mußdavon bczaubcrt werden, und sich einen Auf-enthalt in derselben wünschen."

„Die dortige Wirthschaftsart hat zwar, wiran allen Orten, ihre Mangel, deren wir ineiner besondern Abhandlung gedenken werden.Inzwischen sind es Mangel, dir dem größtenTheile nach, wie an feinem Orte wird gezeigetwerden, verbessert werden können."

Die Abhandlung, aufweicht Herr von Desneckendorf sich hier am Ende beziehet, ist diesiebente, wo die schon in meinem ersten Bandeangeführte Vergleichung der pommerischen undneumarkischcn Wirthschaftsartcn mit der alt-märkischen angestellt wird, und unter ander»beruft sich der Herr Verfasser S. 64; N. f. aufdie laßlehnische Güter, um das ungleiche Ver-hältniß der Dienste mit den Nahrungen der

Bauern