Band 
Zweyter Band.
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Wollin.

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sten Geschichtsforschern die alte mächtige Han-delsstadt Julin soll gestanden haben, von wel-cher man in desrNicrälii l.undll. Buche Nach-richten lesen kann, und irrig wurde noch neuer-lich in der willebranvtiscben hansischen Chro-nik (in der Vorbereit. 26 S.) diese zerstörteStadt mit Iomsburg, deren ich schon im er-sten Bande erwähnt habe, verwechselt. *)

Es sind in der letzten Halste des vorigenJahrhunderts zu unterschiedenen Zeiten znD z wol-

*) D- Oelrichs hjst. geogr- Nachr- S. *** derVorrede. — Daß aber IvmSburgda gelegen habe,wo jetzt Iamund beyCäßlin, darf ich nicht mehr,wie im ersten Bande S. 87, dem Herrn Präpofi-tus Hacken mit Zuversicht nachsagen; Herr O.C. R. Büsching scheint die Sache in seinen V--N. 177s- 18. St- sehr in Zweifel zu riehen; auchmit Julin und Wollin könnte es sich eben so ver-halten. Ohne demnach etwas zu versichern,verweise ich vorzüglich hier noch auf des Präsi-denten von Reffenbrink Geschichte von Ju-lia oder vineta im Vlllten Th. des büschingi-schen Magazins, und auf desselben würdigenManneS Beschreibung des uscdowschen Aver-ses in Vorpommern preußischen Antheils,die im XI. Theile der nämlichen Sammlung,mit einer schönen Charte steher. Herr von Ref-fenbrink war der Meynung, Julia und vinetasey die nämliche Stadt gewesen, und Iomsburgdie Burg derselben, die vertriebenen Einwohnervvn Vineta sollen sich anfänglich bey Wollin wirk-lich wieder angebauet haben, daselbst aber nichtbleiben können «. s. w-