Band 
Zweyter Band.
Seite
84
JPEG-Download
 

84

Die Hauptkirche.

UebrigenS verdient auch in derbräggemanm-scheu Beschreibung von Stettin die ganze achte

Sei-

glaubte» dieses einer so zuverlässig und aus dem- >selben Zeitalter scheinenden Innschrist zufolge; in- 'dessen (und dieses ist gewiß ein merkwürdiger undseltener Fall) hat Herr v- Gelrichs die histori-sche Unrichtigkeit dieser Innschrist Lurch unum-stößliche Gründe in folgender Schrift erwiesen: ^8acrum starculare guiurum Hiupli colleZiariL. ckicsri — iusticir — normulla cke

I. iius st>a«o, Lollej-iatge 8.ek/L-

paiaLo-Lcocinsulis O. Id. laäz. «»/eskunstarors, aci tickern stiiplninsrum praestacus l). >

/o«». k?ar. st'o»,'. Lom. pal. Lacst. prost. !

luris Orä. cr kl -V. tiesttor erc. p::iaeo-8cecriui, Ilü Seiten in Folio. ^

Eben auch aus Anlaß dieser den 9- Aug. 176;. ^zefeyerken fünfhundert jährigen Iubelfeyer hat !Herr ll. Gelrichs seine gelehrte schon mehr Mal !angeführte Schrift: das gepriesene 2l>rdenken >der pommerischen Herzoge u- s. w- in 8. im !Druck ausgehen lassen- Ich konnte auch sonst inoch durch Mittheilung dieses Gelehrten eine jMenge auf diese Feyerlichkeit abgefaßte Schriften iumständlich anführen, wenn es der Raum erlaub- ste; nämlich die Inbelpredigk von Dort- u. prost. !(pfteol. u- s w- I. Ach. Felip Breite (überwelche zu bemerken, daß die a. d. - 2 . S. in denAnmerkungen sehr gelobte Schrift cls OostirinrLkriiti pomeranis iam arike Orronis, lstp.üamb. rcmpora patestistkg, wie Mich Herr O.Oelrichs versichert, niemals weder gedruckt nochim existirt hat) — Die Einladungsschrist jzur Anhörung der öffentliche» Reden im Lymn. !vom krost. plril. Ioh. will). Hecken — Des-selben Rede über das Alterthum unserer Tem- ,