Band 
Zweyter Band.
Seite
238
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rz 8 Berichtig, über Bernoullis Tagebuch,

zeichnisse abgedruckten lateinischen Briefe an ei-nen Ungenannten, dessen Name blos mit An-fangsbuchstaben angedeutet ist, daß er an denauf seine frosten gedruckten und damals großenTheils noch nicht verkauften Büchern alleinizooo Thaler (oder 7500 Ducaten) verlorenhabe; und darauf fährt er fort: ttinc käcilseolliZere pole«, quantum in leerem kunciituzconllkl^esris aeciibus (in guibus omnia mes mo-bilia, irumenca, t^xogr»p!nri, sc lplsiiciiciiillmamss VrsniL cum omnibu8 er tinAuIi; msximisOrgnnis atgus Islekcopiis conriuebsnkur, vt ka-ceain ^srscsm omnem pecumsm, cum mra bu-pelleÄile me» gusli guali siZenrea, Vxoiis vr-N 3 lu, akque plurima alia, nuss elogui bauä po5-lum) xeiciiöerim. Das Alles führe ich blos inBeziehung auf die Worte an: „eine für dama-lige Zeit —. sehr beträchtliche Summe" Um wieviel beträchtlicher wird sie nicht nach dieserauthentischen Erzählung?

S. 246. Die Rathsbibliothek mochte wohlnicht viel über 20000 Bände enthalten. S.247. Nicht die Hauptanlage, sondern nur daserste beträchtliche Vermachtniß ist vom gedach-ten Marquis, den Hanov I. c. lobannem Lern-biiräum Lonillrcium iVtarcliiunsm Ori-is nennt.Die Bibliothek wurde schon i;8e> angelegt,und l;8r und in den folgenden Jahren vonPrivatgelehrttn mit einzelnen Werken beschenkt.