Band 
Zweyter Band.
Seite
250
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izs Berichtig, über Bemoullis Tagebuch,

daillons, von halberhabner Arbeit, mit der Um«schllst seines Namens angemerkt zu werden.Ich habe einen Gypsabdruck davon gesehen.S- 288- Z> r. <— Des verstorbenen HerrnBürgermeisters, der jüngste Bruder desselben,ein Kaufmann in Berlin rc. Der D. und Prostophysicus Gckwar?, der die Gemäldesamm-lung in der Theilung der Erbschaft behaltenhat, ist ein andrer Bruder. >— Herr -Hagesnaucr eMirt nicht. Vermuthlich ist die jetztverstorbene Wittwe Hagedorn gemeint, derenzum Theil schöne Gemälde, Herr Muhl der Jün-gere durch ein Vermachtniß erhalten hat. Diecxapskiscke Sammlung steht schon seit vielenJahren in einem großen Zimmer auf der Alten-stadt verschlossen, weil der Graf sie nicht nachPolen, wo er sich beständig aufhält, kann bringenlassen. S. zor. Die hier genannte Zollbude istdie bey Fordan einem Städtchen ohnweitThorn.Es ist der präsidenrderStadt,welcher nie zugleichRriegspräsident ist, von dem die Erlaubniß, dieFestung zu besehen, erhalten werden muß. S.gor. Die Uniform der danziger Soldaten istblau und weiß, und der in Festung roth undweiß. Weil das Tuch gemeiniglich geschwefeltr-st, so scheints blaßgelb zu seyn.

S. zo;. Das Abendmahl wirb alle Malhepdcn Geschlechtern zugleich, und in allen Kir-chen auf gleiche Weise gereicht —« außer, daß