Bialystock,
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dergleichen Abcntheuer mehr, die mir zwar nachund nach wieder ins Gedächtniß zurück kom-men, die ich aber hier nicht am rechten Orte zuseyn glaube. Kurz: nachdem er sich bald inKlöstern, bald bey vornehmen Damen, die ihnin Schutz nahmen, als ein Flüchtling aufgehal-ten hatte, brachte er eine geraume Zeit in Dan-zig zu, wo, wie er mir sagte, vieles von seinerArbeit soll zu sehen seyn. Endlich nahm ihnder Krongroßfeldherr, Graf Bram;ky, zu sich,und so lange dieser Herr lebte, hatte er es sehrgut: durch dessen Tod ist er aber wiederum insehr mittelmäßige Umstände gerathen: jedochda ihm die Frau Wittwe noch eine kleine Woh-nung gelassen hat, und ihm einigen Verdienstzuwendet, er auch für eine Veränderung zu be-jahrt ist, so erwartet er getrost sein Ende in demabgelegenen Winkel von Europa, wo ihn dasSchicksal hinversetzt hat. In jüngern Jahrenmuß er ein sehr schöner und feuriger Mann ge-wesen seyn, vielleicht auch ein noch grössererKünstler, als er sich in Bialystock, wo er schon«was bejahrt hingekommen, zeigen können;ich wünschte nun, nachdem ich die Liebhaber derKunstgeschichte auf die Spur gebracht habe, et-was mehr von diesem merkwürdigen Künstlerzu erfahren, der so wenig bekannt worden, daßrr sich unter keiner rmtthmaßlichen Rechtschrei-bung