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Herr Dubois.
missen. Ebenfalls ist zu bedauren, daß durchseine Abreise ein zum zweyten oder dritten Malvon Hrn. Hofrath Groll angefangener war-schauer Almanach ins Stecken gerathen*^; denn
Herr
Lalenärier liiliori^ue Aeograplii^ue, civil ermiliraire clu llo^aume cie ?ologne er <lu O. O.cie iHiuanie, pour l'annse 1779. eV 1 ttliiAScies dlarivnaux er lies Lkrsngers. ü Variovie.177?. etwa Zoo Seiten Taschenkalendcrfvrmat.Eben da der Druck zum folgenden Jahrgang an-gefangen werden sollte, reifere Herr Dubois ei-lig von Warschau ab, und Hr. Groll schriebmir: „Ich bin mit meine,, Calendern alle Jahreunglücklich gewesen Ob sie schon- zuweilen spatfertig wurden, so kamen sie doch zum Vorschein,aber dieser bleibt mir gar aus." u. s. w- Dievorige» waren in polnischer Sprache. Es verdientaus diesem Anlaß noch angemerkt zu werden, daßvom I- 172s an eine geraume Zeit zu Zamoiscein großer polnischer und reußischcr Kalender her-auskam, den Hr. Dunczewiki, der Herausgeberjederzeit mit einer «änlichen gemeiniglich das pol-nische Wesen betreffenden Abhandlung beglei-tete. Die Jahre 1747 und -7;o werden für diemerkwürdigsten gehalten. In jenem hat Hr. D.von der in Polen gebräuchlichen Münze, in die-sem aber von den Bergwerken des polnische»Reichs und insonderheit von den ilausser Sil-bergruben umständliche Nachricht ge-eben- s.Ja-nozki Lcprcon der iytlebenden Gelehrten i»Polen l. B. zz. S. -- Zu Posen kam oderkommt noch ein ähnlicher Kalender heraus, i»welchem vieles den Zustand von Polen erläutern-de- vorkommt, (s. Ebend. die ?;ste S)
Bern. X. B.VI.
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