r ro Mahlzeit beym Fürst Adam.
Verrath, und er hatte die Geduld, einen gan- ^zen Band der Oamxi kklezrai des Ritter Ha-milron mit uns zu durchblättern. Ucbrigenshat er einen großen Theil seiner schönen Samm-lung selbst von seinen weitläufigen und nützli-chen Reisen in Deutschland, Frankreich, Jta- ^lien und andern Ländern mehr mitgebracht. !
An diesem Tage beehrte mich auch der großeGönner der Gelehrten, Fürst Adam Ezarroris-ky, mit einer herrlichen Mahlzeit, zu welcher ei-ne sehr zahlreiche und ausgesuchte Gesellschaftgeladen war, und wo mir sowohl von dem Für- >sten selbst, als von dem Grafen Mniftek und jandern Anwesenden wiederum mit so viel Ach-tung und Freundschaftsbezeugungen begegnetwurde, daß ich das treffendste Beyspiel der polni-schen Höflichkeit und Liebe zu den Wissenschaftendavon zeigen könnte, wenn mich nicht die Furcht,einer kindischen Eigenliebe beschuldigt zu wer-den, davon abhielte. — Einige andere Herrenvon der Gesellschaft muß ich doch nennen:
Der Obrist Vraezewsky, Verfasser einigerOriginallustspiele: z. E. der -Haderer, der Polefremd in Warschau; der Renomist; der Siegunter Orsza!
Der
*) Die Titel sind mir im Französischen gegebenworden wie folgt: ie (.'kiconenr: le l?olnnoiserrsriger L Vsriovie; le kerrrilleur: la Vitwi-re laus Orllrs.