Band 
Sechster Band.
Seite
154
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Zaluskische Bibliothek.

dere einzelne Papiere zu verwahren, sonst ist flevon gar keinem Gebrauch.

Der schon genannten L 7 r/Lä. Ln-

eomium Lidliorkecse ^alulcisnao in Folio istin polnischen Versen, von welchen Hr. Janozkiin trrre^. p. ?8- schreibt: Ormsn mir»

gnsösm inZsnii nsturslir 6sxteritaks conclitum,omniumgus Venerum er vermstamm vernacul»-rum »moenik3kibu8 reterkum.

Doch das Nützlichste, so sich über eine Bi«bliothek schreiben laßt, und brauchbarer als diesystematische Geschichte derselben sind gute, undwo möglich raisonnirte Verzeichnisse, und indiesem Stücke ist wirklich schon viel den zalus-kischen Bücherschatz Betreffendes geleistet worden.

Zwar ist der Universalkatalogus, welchender fleißige Stifter Graf Joseph Andreas selbstausgefertiget hat, meines Wissens nicht ge-druckt worden, daß er aber existire, weiß manschon aus den sanozkischen Schriften*), undalso ist es der Mühe werth, die von dem Paterpotkanski schon 174; davon gegebene vorläu-fige Nachricht aus den blouv. Mbl. 6erm»n.1. l. p. 174. verdeutscht hieher zu setzen.

.,Der Graf— ist auch ^schreibt sein Bib-liothekar) noch beschäftiget, ein allgemeines Ver-

zeichniß

*) Z. B. kolon. lärr. x. 99. und Gel, Lexik-

u, rr.