r 5 6 Zaluskische Bibliothek.
unserer Nation gehören und wovon die meh-resten überaus selten und unbekannt, selbst inPolen, sind; eine Sammlung, die den Gra-fen schon i o Jahre ohne Unterlaß, und ohneMühe noch Kosten zu sparen, beschäftiget hat.Nichts von dieser Art ist bisher bekannt gewor-den : des Simon Grarowolski Werk, -Hecastonas betitelt, enthalt nur ic>c> polnischeSchriftsteller und David Braun *) hat nur28 r Artikel."
Die von dem P. porkanski zuletzt erwähnteSammlung kann, wie leicht zu erachten, nachdem I. 174; noch einen starken Zuwachs er-halten haben, und von dieser Sammlung fiengHerrIanoch'i schon im 1.1747 an, sehr lescns-werthe Nachrichten den Gelehrten mitzutheilen,indem er sie nicht allein mit den, wie er sich al-lenthalben ausdrückt, unendlich raren, gan;erstaunend seltenen u. s. w. Büchern bekanntermacht, sondern auch über die Lebensumstandeder Verfasser gute Erläuterungen und überhaupt
große
*) Oav. OsraloZus er luäicium lle lcrlptn-rum I'nloniae er Uruilise, in Lidliorliecs tu»collcüorum, virrucibu; er vicili; er wird vonHrn. Janozki wxgm seiner strengen Urtheile»vn den polnischen SchriststeUern sehr oft geta-delt. Man sehe z. B. die Register ;u den Nach-richt. - von den raren poln. Büchern derzalusk. Bibl.