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Concert.
in andern Händern sind, mag zu dieser Selten-heit etwas beytragen. Herr von Larofi, wieich nachher erfuhr, besitzt dieses Buch auch; al-lerdings war es ihm auf seiner Reise nach Kra-kau nöthig. Um acht Uhr verfügte ich mich zudem Grafen von Grackelberg, wo ich zu einemConcert und Abendessen geladen war. Die Ge-sellschaft war sehr glänzend: die Fürstin S.ubo«mirska, der Größfeldherr Braincki, die russi-schen Generale, Romanus, der in Warschaustehet, und Lamensky, der auf dem Wege zuFriedrichs Armee, von welchem er vorzüglichseiner militairifchen Talenten wegen geschätztwird, begriffen war; er ist ein lustiger Mann,voll Feuer, nnd, wie die Franzosen sich aus-drücken, gui ns ^emanclo yus xisiez er boftls,?: im Kriege wider die Türken hat er sich,nach Kennern, als einen großen Feldherrn ge-zeigt; Fürst Adam C;artoryski; Graf Mniftck;-er Woiwode von Posen, Fürst Jablonowsky,der in Italien und in der Schweiz mit HerrnFerber, von welchem ich ihm ein Komplimentmachte, einen vertrauten ihm rühmlichen Umganggehabt, und in Warschau gegen Marieville übereinen prächtigen und geschmackvollen Pallasterbauet hat — u. s. w. So vornehm diese Gesell-schaft war, dürfte ichmich doch beynahe rühmen,daß das Concert meinetwegen angestellt worden,weil ich dem Grafen, als Er mich zu fragen
beliebte,