Königliche Münze. rrz
-r.o<r. an dem Rücken des andern aber vs6o«Ql.vv. cox8ir.. diellmschrift ist 8LULUL^vso und INI Abschnitte stehet, 8r^x. -vvrr.ULx. kAllLLUXV *).
So dann eine Medaille auf den Pater wyr«rvic; **). Die Hanptseice stellt dessen Bildnißdar, mit der Umschrift c^uor.. vrxxvior;«Lcr-rou. ooi.. xoo. v-rus. soc- i«8. undunten I. P. ^oltzhäuser 5. die Gegenseite hatdie Jnnschrift ivvLX'rvri3 i«8rirvrio-
ItL 8<7«lI>ri8(ZVL 0L Lr I-irL-
»18 ULXL AlLULHH 8r^x> -tV6. «LX.
XlvLLUXXH. Ferner eine Medaille auf denPater Portalupi nämlich auf der^aupt-O z feite
*)Inder thornischen Nachricht wird das Jahr 1765für das Jahr der Verfertigung dieser Medaille an-gegeben ; aber vermuthlich ist es ein durch die In-schrift vcranlasseter Irrthum; richtiger vielleichtstehet dort ein Lorbecrkran; anstatt eines Er-chenkranzes, wie imFranzosilchcn; obschon letz-teres auch nicht ohne Wahrscheinlichkeit ist, weilsich der Pater Ronarski um das gemeine Besteüberhaupt sehr verdient gemacht hat, wie ich wei-ter unten zeige.
**) Dieser gelehrte Exjesuit lebt noch: seine größteStärke soll in der Geschichte und im Staatsrechteseyn.
***) Dieser gelehrte Italiener war ein großer Rednerund Dichter, und hatte das Verdienst, ohngeachtetder heftigsten Widersprüche anderer Mönche, dieneuere Weltweishcit und die wölfischen Schnsteirzuerst in Polen einzuführen. In den jai^zkischenSchriften, besonders dem Gel. Lrx. I Lh. finden
sich