ru6 Königliche Münze.
Ob nach dieser der König noch andre Medail-len von semer sinnreichen Erfindung, oder aufseinen eigenen Befehl habe schlagen lassen, errin«ncre ich mich nicht und habe noch keine Nach-richt. Aber sonst verdienen noch einige, dieauch in der neuen königl. Münze herausgekom-men, den Liebhabern der Numismatik bekann-ter gemacht zu werden.
Im Jahr 1767. kam eine Medaille auf denKronkammerherren Fürst pomarowski, Chefd^r königlichen Leibgarde zu Pferde, und einervon des Königs Brüdern heraus, welche derOberste und Commandeur dieses Regiments,der Generalmajor Jordan, am Casimirtage, alsdem Namensscste des gedachten Fürsten hatteschlagen lassen. Die eine Seite zeigte, auf einesehr zierliche Art die Namensschiffer 6. ?. miteinem Fürsienhut, und auf der andern Seitelast man gereimt: Mecb Xia2el<n2mier2 vv8rs-cr^kciu Ist ulu^icd disA 1,027, tslr mu üenein!I«Zo ^oröan 2 lsrrs 27027 ci. 4. Xlurt. 1767»das ist: Es lebe noch lange Jahre hindurch derFürst Casimir höchstbeglückt; dieses sind dieHerzenswünsche von seinem General Jordan *)-
Im
guten Sternen ganz schicklich zusammengerafftund es den königlichen Stier von Po niatow-ski genannt, weil dieses Haus einen Stier im Wa-pm führet. Von diesen und voit den erwähntenBeachtungen findet man mehrere Nachricht in8ns>ple^ie„r gu liecueil Lc OK V. p. zo-z^.Don diese? Medaille giebt die thornische Anzei-ge die hier gelieferte Nachricht.