Band 
Sechster Band.
Seite
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Powanski.

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nisse durch Sayer in London in Kupfer gesto-chen und mit Farben abgezogen *). In der an-dern waren auch noch andere kleine Malereyen.

Die setzte endlich war mit schönen Kupfersti-chen ausgeschmückt.

Ferner

*) Dieser Fäsch (Joh. Ludwig) war von Basel undmein Lomnillirc, in lure. Er hat viel Geist undfchine Studia IN ttumsnioribus; dabey einewunderbare Gelchicklichkeit Bildnisse von bloßemflüchtigen Ansetzn der Personen vollkommen ähn-lich zu zeichnen, auch, wenn es ihm einfiel, tref-fende Caricaturen zu entwerfen. Es geschah aberalle Mal nur im kleinen mit Wasserfarben, und mitsehr schlechter Ausführung der Zeichnung des Lei-bes und der Kleidung: dem ohngcachtet wurdeihm gerathen der Jurisprudenz, von welcher erwenig Hoffnung zu seinem Fortkommen hatte, zuentsagen, und seine Kunst in Paris auszuüben,wo er zugleich Gelegenheit haben würde, sich inder Richtigkeit der Zeichnung fester zu setzen. Erfolgte diesem Rath, und hat sich sehr gut dabeybefunden; ob er schon niemals recht kunstmaßigund richtig gezeichnet, noch gemalet hat. Er warein großer Freund vom Theater, daher seine meh-resten Stücke,die in unzähliger Menge sind,Schau-spieler und Actricen vorstellen. Er fand aberauch in vielen vornehmen Häusern Eingang und,ließ sich gut bezahlen; in weniger denn einerStunde verdiente er bequem seine 6 Limes für«in Bildchen von 2, z bis 4 Zoll hoch. Ein oderzwey Mal gieng er nach London über, wo er nichtweniger Beyfall fand, und insonderheit Gaurikviel hundert Mal und in allen dessen verschiedenenZollen malcte. Er ist zu Paris im Jahr 1778»erporben.