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fckmack, den Gaben und den Neigungen derhohen Besitzerinn dadurch erlangte
Nationalerziehungsanftalten.
Indessen versäumte ich dadurch, weil wir et-was spat ausgefahren waren, eine Versamm-lung, der ich gern beygcwohnet hatte, weil siein meinen Augen eine der größten Merkwürdig-keiten in Warschau ist: ich meyne des Comiteeoder der Gesellschaft zur Untersuchung der Lehr-bücher. Sie. kömmt alle Freytage gegen rrUhr in einem Saale, des grast. Ignatz Potozki-schen Pallastes zusammen und der Abt Gregor.Pyzamovicz, der darin im Namen der Erzie-hungskommission die Feder führet, ein sehrdienstfertiger und artiger Gelehrter, den ich oftgesehen hatte, wollte mir in einer dieser Ver-sammlungen Zutritt verschaffen. Ich war auchwirklich einmal da, aber die Vorlesung hatteschon angefangen und es gieng nicht mehr aneingelassen zu werden.
Nichts gereicht wohl der jetzigen Regierungmehr zum Ruhme, als daß unter derselben eine
Anstalt
*) Von dieser Prinzessinn, Gemahlinn des FürstenAdam Lzartorystt, ist eine Medaille vorhanden,auf welcher sie vorgestellt ist. Sie ließ sie selbstverfertigen, als sie ansehnliche Güter in Hollandgeerbt hatte.