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barste, was ich hierbey finde , ist, daß der ganze Bo-den Gypö ist, wie manö in dem tiefen, von den, Flußgemachten Kanal, bey dem Hospital von St.Fernaiid,sehen kann. Es ist wahr, daß man an diesem Ort sel-ten vollkommene Krystallen antrifft; aber die, welcheman hier findet, zeigen den Naturkündigern, ob siegleich unvollkommen sind, nichts desto weniger den Fort-gang der innern Arbeit der Natur weit bester, als dieKiesel des Rheins, weil die Unvollkommenheiten desKiesels in dem Fluß Denares weit sichtbarer find.
Ich will nur noch ein Paar Worte von den engli-schen Krystallen sagen, und dann bemerken, was manmit diesen Kieseln ansangen könnte.
Die englischen Krystalle bestehen hauptsächlich ausBley und Kieseln, welche durch einen vollkommenenFluß verglaset worden. Wenn sie wohl gearbeitet sind,so haben sie dieselbige Farbe, Gleichheit, Reinlichkeit«nd Durchsichtigkeit, als das klarste Wasser. Die Kry-stalle, die aus Sand entstehen, haben diese Vollkom-menheit nie. Sie sind nicht anders, als in dünnenStücken, klar, einförmig und durchsichtig. Wenn aberdiese Stücke ein wenig dick sind, so spielen sie immergrünlicht; da ich hingegen englische Krystalle gesehenHabe, die über einen Zoll dick, und so durchsichtig alsein Diamant waren.
Die völlige Zusammensetzung des englischen Kry-stalls ist mir unbekannt, weil die Künstler ihr Geheim-niß sehr verschwiegen halten; doch weiß ich alles, wasdie Mitglieder der französischen Akademien, die Zusam-mensetzung des Flmcglaß zu erfinden, geschrieben ha-ben. Auch ist mir die Portion der Fritte der Englan-der unbekannt, welches der erste Schritt ist, eine Ver-glasung vollkommen zu machen *). Ich begreife übri-gens
*) Fritt« nennet man die Vermischung -er verschiedenen
Sub.