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die den Boden untergraben, und endlich die Berber«düng durch den Regen mit der Lange der Zeit. DieseUrsachen sind vereint oder getrennt hinreichend, in einemHände Hügel und Ravinen hervorzubringen; und wennman nur ausdie Wirkungen einer noch so kleinen Quelleoder Bachs in der Gegend von Madrid Acht hat, sowird man sehen, in wie weniger Zeit das Wasser dasErdreich untergrabt, und merkliche Hügel und Ravi-uen hervorbringt.
Man untersuche sorgfältig die Trennungen und Oeff-uungen verschiedener Oerter auf dem Wege nach Aran-1»cZ/ so wird man an den Anhöhen die Reste der Fel-sen finden, welche ehemals vorhanden, und jeht in Kie-sel und Erde verwandelt sind. An einigen Stelle» istder Felsen noch fast ganz; man sieht, wie er aus einemZustand in den andern übergeht, nämlich aus dem Zu-stand des Steins in den Zustand des Kiesels, des San-des oder der Erde; und in den schon ausgelöseten LagenUnterscheidet man noch die Trennungen und Lagen desersten Felsen. Nach dieser Beobachtung darf man sichnicht wundem, lose Steine auf den Feldern der Gegen-den um Madrid zu finden, weil es Ueberbleibsel deralten Felsen sind, und ich glaube nicht, daß jemand si>einfältig seyn wird, zu wähnen, daß diese Steine vomAnfang der Welt hieher verseht sind, und daß er nichewahrnehmen wird, daß sie aus den ursprünglichen Fel-sen des Landes kommen. Der Boden, wo man grobenSand findet, und die Erde, die aus diesem Sande ent-steht, beweisen, daß die alten Felsen von Granit wa-ren. Eine Erde, die ein wenig kalkartig ist, gleichderjenigen an der Seite der Heerstraße von Aranjuez,kömmt aus Felsen von Gypösteinen. Eine Erde, dieaus Sandstein, Sand, Mergel, und ein wenig gyps-artiger Materie besteht, wie die zu Alcorcon, ent-steht aus verschiedenen Felsen dieser Materien, und die-