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Wort, diese ländlichen Ocrter haben so viele Reize, daßsie nothwendig jeder Einbildungskraft gefallen und all-gemeinen Beyfall finden müssen, wie sich Leonardodc Arezenfola in einem kleinen Gedicht zum Lobe die-ser Garten glücklich ausgedrückt hat.
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Aber das ist nur von der rechten, ihrer Lage angemefi.nen Iahrszeit zu verstehen; denn da sie in einem von.Bergen umgebnen Grunde liegen, so ist die Luft einge-schränkt. Hiezu kömmt das viele Master und die zahl-reichen Pflanzungen; dadurch wird die Gegend fieber-haft, wenn die heiße Witterung anfangt: weswegen derHof sich gemeiniglich um das Ende des May von hievbegiebt, und bald darauf nach St. Idefonse geht,welches zwischen den Gebirgen von (Nuadarrainahoch liegt, wo alsdann ein neuer Frühling angeht, undwährend der brennenden Sommerhitze eine reine erfri-schende Luft ist.
An dem Wege zwischen Aranfuez und Toledo,»ngleichen an dem Ufer des Tajiis, wachst viel Süß-holz; hier findet man auch das Rohr, dessen sich dieRainer zum Schreiben bedienten, und welchem Mar-rial in einem Epigramm an den gewesenen Prätor inSpanien ein Gedächtniß gestiftet.
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