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«öffnet, und nach einer langen schmerzhaften Behand-«lung zu einem Fistelschaden geworden. Zu gleicher Zeit«entdeckte man ein schlimmes Eitergeschwür (obscelsru,)«an der letzten Ribbe der rechten Seite, das sehr gcfähr-«lieh zu eröffnen gehalten wurde. Ferner hatte er eine»Geschwulst in der rechten Achselgrube, eine andere an«der linken Hand und noch einige an den Schultern;«außerdem einen Schmerz in der Seite, ein hektisches«Fieber, kurzen Odem, schmerzhastesLustschöpfen und eine«gelbe Farbe, nebst beständigen Ohnmachten, undDün-«sten, die ihm in den Kopf stiegen und oft eine Sinn-„kosigkeit verursachten. Nachdem er dieses zwey Jahre„gelitten hatte, und alle menschliche Hülfsmittel fehlge-„schlagen waren, so kam er nach TriUo, trank das„Wasser, und gebrauchte das Bad. Die Geschwüre„wurden qeheilet, nur das hektische Fieber hielt noch an.«Er gieng daher das folgende Jahr wieder hin, den„Gebrauch des Wassers und Bades zu wiederholen,„und wurde vollkommen gesund, so daß er ohne Fistel,«Geschwulst oder Schmerz in der Seite zu Hause gieng.«Er konnte wiederum frey Odem holen, und bekam eine«gesunde blühende Farbe, und so viele natürliche Kräfte,«daß, ungeachtet aller angewandten Bemühungen, die«Fontanelle, die ihm zu machen gut gefunden waren, doch«nicht offen gehalten werden konnten.« Dieser Fall istvon Dr. Aquenza, Dr. porras und dem ersten Wund-arzt des Königs, Herrn Legendre, bezeugt worden.
Ich schließe diese Nachricht mit einem Verzeichnißder Pflanzen, welche Dr. Vrrega in der Gegend vonTrillo gesunden hat *).
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*) Die mit eimm Stern bezeichneten sind auch in Englanveinländ«<ch. Die englischen Namen sind genommen aus:s dvlLiucsl 2i isngemem ot all rks vegersdler naruisll^ßrvxviliL; in Oiszk-Llirsin viril tleicriprionL ol ldeir Ae-irer» 211 ä ixecler sccvr«lln§ ro rke lüttem ok rbe celeb,»-