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Johann Talbot Dillon ... Reise durch Spanien, welche wichtige Beobachtungen aus der Naturgeschichte, über den Handel, die Fabriken, den Ackerbau, nebst einem Auszug der merkwürdigsten Sachen aus Don Guillermo Bowles Einleitung in die Naturgeschichte und physikalische Erdbeschreibung von Spanien enthält
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wohner ebenfalls auf ihre Kosten einen schönen Weg bisan die Gränzen von Gmpuscoa gemacht haben. DerWeg geht meist bis nach Vitoria an dem Ufer desFlusses Zadorra fort, in welchem die Wasserlilie häu-fig wachst. Die Hügel find von kleinen vielfarbigtenamalgamirten Kalksteinen. Von Pflanzen sieht manden spanischen Heidelbeerstrauch (arbucus uva urli),Buchsbaum, stachlichken Genst, Hauhechel, die Schar-lacheiche und viele Arten Knabenkraut. Das ersteDorf in der Provinz Guypufcoa führt den NamenGalinas von den Salzquellen, aus deren Wasser Satzgesotten wird. Es ist merkwürdig, daß dergleichenQuellen in Frankreich und Locht ingen allezeit inThalern, und in Spanien beständig auf den Gipfelnder Berge oder an erhabnen Oertern sind. Die ebenerwähnte ist auf einem sehr hohen Hügel mit vielenVersteinerungen von Muscheln in einer Art blauen»Marmor mit Adern von Spath, der zu der Landstraßegebraucht worden ist. Dieser Hügel von Galinas istder höchste Theil von Gnypuscoa.

Von hier sind es vier Meilen bis MondraIStt,das wegen seines Eisenbergwerkö in dieser Nachbar-schaft so berühmt ist, von welchem ich nachher um-ständlicher reden will. Von Mondragon bis Le-gaspia ist eine Reise von sechs Meilen, auf welcherMan einen Eisenhammer an dem Ufer des Flusses tOn-nace vorbeykömmt, wo das Erz aus zwey Grubenvermischt wird, nämlich aus der von Gomorrostrsin Bisca^a, das wegen der Biegsamkeit des Metallsbekannt ist, und aus der in dieser Gegend. Diesesletztere ist häufiger und harter, und braucht vierzigStunden zum Rösten. Dann wird es einmal ohneFlußspath *) geschmolzen, und ein Quinta! Eisen bey

jeder

*) Flußspatb (eLÜil») jfi ein harter weißgrauer talkartiger

Stein,