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Der Köniq von Spanien führt in Ansehung die-seS freyen Volks keinen andern Titel, als Herr vonBiscaya, so wie die Könige von England ehemalsnur Herren von Ireland hießen. Sie lassen in ihrerProvinz weder Bischöfe noch Zollhäuser zu, und da sieweniger Abgaben als die andern Unterthanen des Kö.nigS bezahlen, so sind sie in der »eulichen Erweiterungder americanischen Handlung nicht mit eingeschlossenworden. Inzwischen begnügen sie sich mit dem Ruhm,den sie sich und ihrem Geschlecht erworben, da sie,wenn sie nur beweisen, daß sie ursprünglich zu dieserHwrschaft gehören, oder in der männlichen Linie ehe,lich erzeugt daraus herstammen, ein Recht haben, öf.fentliche Eertificate oder so genannte Earras execuro»riasj zu fodern, darum sie für Hidalgos de San»gre, Edelleute von Geblüte, erklärt werden, indemihnen ihr Adel von den Königen von Rastilrcn undLeon, als Herren vonBissaya, nach ihrer völligenMacht bestätigt worden.
Die vornehmsten Kastilianer haben beständig Ne»benbuhler in Ansehung ihres Alterthums und ihrer Ab.kunft an den Einwohnern von Biscaya, Asturien,und den Gebirgen von Leon. So spricht im DontLluixoce Donna Rodriguez, die Duenna, wennsie von ihrem Mann redet: er war von so guter Geburtals der König, denn er kam aus den Gebirgen, V lo>bre roclo ^iciglgo, como el Key, porgue ers won,rsnes *).
Voll
„nehmen, pnd ihn mit einer Federfpule in die Nase ein.„ziehen; sie werden dadurch neu begeistert und bekom-„men frischen Muth, wiederum anS Werk ju gehen."
kzustolse ttoelisnse, I.oncl. 1726.
*) von tzuirore x»rr. s. lom. 4. L. lvl.