Keil nicht befuhren, so geschah es hauptsächlich aus Man-gel an Kohlen, die Metalle zu schmelzen.
Man kann noch die Gruben unterscheiden, die vonden Mauren bearbeitet worden , und diejenigen, wel-che die Römer befahren haben. Diese legten die Thürmeihrer Festungen zirkelrund an, uin die Wirkung desWidders auf das möglichste zu schwachen, und dieBergleute machten aus Gewohnheit oder Grundsätzendie Schachte und Einfahrten ebenfalls rund. Hinge-gen die Mauren machten die ihrigen viereckigt, weil sieihre Thürme viereckigt baueken, indem sie dieGewalt desWidders nicht kannten. Man siehet die rundenSchachte der Römer noch zu Riocinco und sonst, unddie viereckigen der Mauren in den Gegenden von Ll-nares»
Um nun wieder auf meine Reise nach Almaden zaKommen,, will ich nur sagen, daß wir uns über Ge-tose nach Toledo begaben. Hier fand ich, daß sichdas Ansehen des Landes veränderte; man sieht hier dengrauen Quaderstein wieder, der im Spanischen Ber-roquena heißt. Die Stadt ist auf einen Felsen vondieser Steinart gebauek, der drey Meilen im Umfanghat. Das Pflaster ihrer Gassen ist ein runder Sand-stein, der sich allenthalben in dieser Gegend findet. DerTacjus fließt am Fuß der Anhöhe, aufweiche dieStadt gebauet ist, vorbey. Er ist in der Gegend vonToledo sehr tief, und sein Wasser, das zu Aranjuezschlecht ist, weil es sich mit dem Gips und den Salzender dortigen Hügel vermischt, ist hier sehr gut, und dieSeife zergeht vollkommen darinn. Der Boden hat vielrtiefe Lagen Kies, der nicht kalkartig ist.
Von Toledo giengen wir nach Mora, wo manSchiefer und rothe Erde findet. Vor dem Dorfe isteine sehr wohl bebauet«. Ebne, die sich mit einer Kette
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