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ungeachtet der erstaunenden Menge der Weibchen, imJahr 1754 die Anzahl der Männchen noch weit be»krachtlicher war. Denn so viel man, ehe sie zu flie.gen ansiengen, beurtheilen konnte, waren ihrer zwey»bis dreyhundert gegen ein Weibchen, und als sie vonEstremadura auszogen, la Mancha zu verheeren,so glaube ich, versichern zu können, daß zwanzig Männ-chen gegen ein Weibchen waren. Es ist leicht, dasGeschlecht dieser Jnsecten an dem Bauch und Rüssel zuunterscheiden. Da nun so viele Männchen sind, diekein Weibchen haben, mit dem sie sich paaren, und ihrenatürliche Hihe, die durch den Geruch und die Stel-lung des Weibchens vermehrt wird, stillen können, sovermuthe ich, daß sie sich auf dasselbe werfen, ohnedaß ihre Wuth ihnen erlaubt, zu unterscheiden, ob es«in Männchen oder Weibchen ist, wie man das auch beyvierfüßigen Thieren wahrnimmt.
Die Eyer, welche die Embryonen der Heuschreckein sich schließen, sind von eben der Form als das Nest,«der die kleine Rühre. Jedes Ey ist ein kleiner häuti»ger sehr weißer und glatter Cylinder, von einer Linielang. Sie liegen ein wenig schräge neben einander;und der Kopf des kleinen JnsectS ist, wie bey allenThieren, nach der Seite hingekchrt, wo es heraus-kömmt. Die Zeit, wenn sie aus dem Ey kriechen, istungleich; mit denen in einen, hohen und gebirgigtenLande wahrt es länger, als mit denen auf einer Ebne.Ich habe zu Almeria im Februar Millionen herum»hüpfen sehen, weil an diesem Ort alles so früh reift,daß die kleinen Erbsen um diese Zeit fast vorbeywaren.
In der Grerra LTlevada kamen sie im April ausdem Ey, und in la Mancha habe ich beobachtet, daßsie im Anfang May, da man auf dem Markt zu Sau
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