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niger Erbsen, und ewiger elenden Wemsiöcke ein. DieDörfer der Vera sind: piornal Barrado, Gan°gnera, Arroyomolinas, Pasirroir, Gargan-talolla, .^arandilla, Gijo de Arandilla, Ka-rats, Roble dillo, Aldea nueva de la Vera,Viandar, Villa nneva, Ll Ostrr undCuacos.Dieses letzte ist nahe bey IM, und zeichnet sich durchdie wilde Gemüthsart und Grausamkeit der Einwohneraus, welche sogar die Geduld des großen Mannes, derin dieser Nachbarschaft lebte, ermüdeten, indem sieihm alle mögliche Beleidigungen, die sie nach ihremStande konnten, erwiesen, seine Kühe wegnahmen,wenn sie sich in ihrem Distriet verirrten, die für seinenGebrauch bestimmten Forellen stahlen, und sogar denSohn des Kaisers, Don Juan deAustna, mitSteinen warfen, wenn er sich gelüsten ließ, ihre Kir-schen kosten zu wollen.
Sechster Brief.
Geilere Bemerkungen des' Don GuillermsBowles auf einer Reise von Almaden nachdem Sllberbergwerk von Guadalcanal.
^ch reisete von Almaden nach dem Dorfe Alcocee.Ich bemerkte, daß alle Berge auf dem Wege aus
Sandstein bestehen. Eine Meile von Alcocer gegenAbend ist eine schöne Ebne mit einigen Schiefer - undKalksteinbrüchen, welche dieselbige Richtung als indem benachbarten Berge nehmen. In dieser Ebne isteine Bleymine, welche aber nie bearbeitet worden ist.Nachdem man eine Stunde gegangen, jö gelangt manzu den Gebirgen von Lares, wo die Ruinen einer
mau-