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rcna, welche Guadalcanal umgeben, sind alle runh^vie Kugeln, halten sich an einander, und beobachtenunter sich eine Art der Gleichheit in der Höhe. Siesind darin« von andern Bergen in Spanien, welchesich gemeiniglich in einer Spihe endigkn, ^gleichenauch merklich von den Pyrenäen unterschieden, wo sicheine Spihe über der andern erhebt. Die Pyrenäen kön-nen mit einem vom Sturm bewegten Meer verglichenwerden, da hingegen uns die Gebirge von Guadal-canal ein Bild der Wellen bey ruhigem Wetter vor-stellen können.
Die Steine dieser Gebirge sind sehr hart, sie glei»chen in der Farbe dem türkischen Sandstein *). DerGestalt nach sind sie dem Schiefer ähnlich, außer daßihre Blätter senkrecht liegen, und von Osten nach We»sten gehen: aber da sie weder mit Wasser noch Oel an»beißen, so sind sie zu Schleifsteinen nicht zu brauchen.
Die berühmte Silbermine von Guadalcanal **),von der die Geschichtschreiber so viel reden, und von
der
. *) Der Cosiurci» der Spanier ist der Stein, der im Fran»jösischen Fra>5 öelurguie genannt wird. Cr ist ein zumScheermefferschleifen dienlicher Sandstein, von einemsehr feinen und grauen Korn. Wenn er weich und tro»eken ist, so beißt er den Stahl gut an: wenn man aberOel darauf gießt, so wird er hart. Legt man ihn inHFeuer, so wird er weiß, und wenn die Hitze lebhaft ist,so verglaset er sich zur Hälfte. B.
Dieß ist nicht die Nachricht des Herrn Bowle« vonder Mine Guadalcanal, aber sie ist meines DünkenSvollständiger als die seinige, und erzählt den wahren Zu-stand und die gegenwärtige Beschaffenheit der Mine, vonder man aus Bowles Värthmaßungen ein Urtheil fällenkann. Cr sagt, daß auf 8oc> Familien zu Guadalcanalsind; es sind ihrer aber über tausend, außer einemMönchskloster, drey Nonnenklöstern, und sechzig Geist»lichen, die nicht auf dem Contributionsverjeichniß sie»