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-uch den Scinus molle oder spanischen Pfeffer Her*vor, der in Schoten von einer schönen Rosenfarbs- Wächst , wovon ich zwey große Baume sah *).
Der Garten von Älicance (bucrra cle ^licsnre),-Hl eine schöne Pflanzung, von einer Meile lang undzwey breit, voller Weingärten, welche bisweilen ge-wassert werden müssen: dem ohngeachtet giebt dieTraube den allenthalben so berühmten Wein. Auchwachsen hier sehr viel Maulbeerbaume, Mqndelbäume,Feigen, Oelbäume und Iohannisbrodtbaume (ceraru-Pi'a eclulis I-mv.), dessen Frucht in Schoten wie Erb-sen und Bohnen wächst. Dieser Baum bedarf wenigFeuchtigkeit, kömmt in trocknem Boden gut fort, undgedeihet, wenn er nur Warme hat, auf Bergen undein Ebnen, Die Schoten sind fünf bis sechs Zyll lang'rmd füß; hie Armen essen sie, gemeiniglich gbe^Hxnenjsie den Pferden zum Futter. Der Baum ist geradermh ansthnlich, und gewissermaßen dem KönigreicheValencia besonders eigen. Auf dem Baum sind dieSchoten grün, wenn sie aber trocken sind, braun. Siewerden aüch zu einigen Arzneyen gebraucht, und sollenden Leib erweichen, auch Grimmen im Leibe verursa-chen, Der Baum wird in England als eine Sel-tenheit unter andern ausländischen Gewachsen aufbehal-<en/sseine immergrünen Bla/ter, die von den meisten
' ' ^ ' andern
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* ) 'Im GerardS Kräuterbuch wird eines Baums gedacht,Motte», oder der Balsambaum. Dieser Baum, sagt eiygekehrter Arzt, Johann Fregvsas, blühe in dem Gartendes Königs vorr Spanten zu Madris, und es sey dererste, den er je gesehen habe. Nachher zeigte der könig-liche Hecretair, Juan Ferdinands, besagtem Fregnsaain feinem eignen Garten einen so grossen und schöne»Baum, daß er ihn nie genug ansehen konnte, und im-mer den Eigenschaften desftlben nachdachte. S- 6ersrä,korbst.