Band 
Vierter Theil.
Seite
321
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und Forstverwüstem. M

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kann. Sie verwüsten also ganze große Saa-mnpläHe. Wenn man in solchen gräbt, sosindek man sie haufenweis bey einander liegen.JmWinter gehen sie tief in die Erde, darnachwie der Frost hart oder gelinde ist. In mei-nem Salgenholze, worein keine Schweine kom-men, thun sie mir in denen Saamenpläßenvielen Schaden, an jungen Oehren, Rüstern,Lerchen undHeinebüchen. Die Schweine abervertilgen sie sehr, und wühlen solche zumahl beyMastzeiten aus der Erden, und kühlen sich da-mit ab, wenn ihnen die Eicheln im Magen bren-nen. Wegen der vielen SaamenpläHe, welcheich in diesem Holze habe, darf ich keine Schwei-ne darein schicken. Man muß aber diese May-käfermaden nicht mit der Erdmade, und mitdem Holzwurme verwechseln. Erstere halten,sich mehr in denen Garten wie im Holze auf,sie haben aber das Iahe 1772. und 177z. aneinigen Orten der Saat auf dem Felde vielenSchaden gethan, und dem Korne die Wurzelnabgefressen, so daß sie ganze Breiten Rockenverdorben haben. Die Erdraupe ist weich,grünlich, nicht so dicke und groß wie die May-käserraupe, denn diese ist hart und weißgelb-lich. <^s thut

4) Das Eichhörnchen vielen Schaden anber Eichen-und Büchenmast, insonderheitfrißt es den Saamen aus den reisen Tanu-und Kiefernzapfen, welche es sehr artig auszu«brachen weis. Wo viele Haftlnüße sind, spci-L ' fit