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kommen die mit dem östlichen ‘ Alpenzweige verbundenen Gebirge
in der “T ür key und nach diesen jene in Sieb enb ür gen und Ün-
garn , 'welche sich wieder an das mährisch - schlesische Ge-’ *
birge anschliefsen. Daher folgen nun die gröfstentheils zusammenhän-genden Ketten der Sudeten, der Ober - Lausitz und des Erzge-birges bis zum Fichtelgebirge hin, welches letztere im S mitdem Böhmerwalde und im NW mit dem Thüringergebirge verbundenist. Auch der Thüringerwald steht wieder in Verbindung mit demGebirge, so wie im N mit den Vorbergen des Harzes. Hierauf kom-men Deutschlands westliche Gebirge, die aber zum Theil wenig untersich und mit andern Zusammenhängen. Den Anfang macht das Sie-bengebirge, und auf dieses folgt, von N nachS, derWesterwald,der Taunus, der Odenwald und die Rauhe Alp, so wie aufdiese ihr Nachbar der Schwarzwald. Von dem letztem nur durchden Rhein getrennt ziehen die Vogesen hin, an welche sich im S derJul assus anschliefst. Im SW des Juragebirges erheben sich jenseitsder Rhone theils die Höhen der Sevennen, theils Auvergne’s vulka-
penzweige zu Grunde liegt, so glaubte ich -sie doch deshalb beibehalten zu müs-sen, weil sie die bekannteste ist, und weil man bis jetzt weder eine Benennungnoch eine Eintheilung hat, die sich auf den inneren oder äufseren Bau, so wieüberhaupt auf die natürliche Beschaffenheit des Alpengebirges gründet.