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besteht aus einer trocknen, aber schwammichten ebenen Fläche, undsoll eine halbe Stunde im Umfange haben. Auf derselben wächst dieBrocken - Anemone oder Hexenblume,, so wie isländisches Moos undKrummholz. Auch erblickt man hier eine Menge Granitblöcke, wo-von einige von besonderer Giöfse und Breite den Namen Teufels-kanzel und Hexenaltar führen. Aufserdem ist hier der soge-nannte H exenbrunnen, eine überwölbte, nie versiegende Quelle,von klarem, hellen Wasser, welches unter dem Namen Keilbach amHange des Berges durch das Schneeloch in die Ilse abläuft. DiesesSchneeloch, eine über 300' lange und 15' breite Kluft, liegt aufder Nordseite, 400'unter dem Gipfel des Brockens, in einer rauhenGegend, und ist daher immer mit Eis und Schnee gefüllt. Auf derSpitze des Berges steht bekanntlich auch das 130' lange und von Gra-nitblöcken erbaute Wirthshaus, die Friedrichs höhe genannt, dasviele Bequemlichkeiten für die Reisenden enthält, und so gut aufge-führt ist, dafs es selbst den grofsen Sturm am 9ten November 1800glücklich bestand, Von einem dabey angebrachten kleinen Thurmegeniefst man bey heiterem Himmel eine entzückende Aussicht sowohlin die entfernteren Gegenden, als auch auf das nahe Harzgebirge, wo-bey sich besonders interessant die romantischen Umgebungen von Wer-nigerode und die Hohneklippen ausnehmen. Indessen ist dieses ebenso bekannt, als das, dafs dieser Berg defshalb im Sommer von einergrofsen Menge von Menschen aus der Nähe und Ferne besucht wird.Auf seinen Gipfel fiilnen drey Hauptstrafsen und fünf Hauptfufssteige,