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bildet die hohen Sierras von Alcazar und von Segura, (welchedem Quadalquivir und Segura viel Wasser zuschicken, und zu derenZweigen auch das hohe Cabezo de Maria gehört) und endigt sichmit den Vorgebirgen Oropesa, Martin, Palos und Gata. Dieses Iberi-sche Gebirge, welches den Ebro zwingt, seinen Lauf gegen O zu neh-men, und bis an den Albarracin, so wie über die Sierras von Gudarund Penagolosa bis Oropesa die wahre Gränze dieses Flusses ist, schei-det an einigen Orten die beyden Castilien von Arragonien, und schickt
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mehrere ansehnliche Aerme gegen O nach Valencia 'und Cuemja. I«der ersten Provinz gehört das hohe, zur Viehzucht trefflich gelegeneTlateau Muela de Ares, der Pic von Penagolosa, der Mont-cab r e und der hohe A y t a n o dazu. In Cuen$a verdienen die Bergedel Collado de PI ata und die Sierra Espadan als seine Theilobemerkt zu werden.
i54.) D ie Sierra de Espadan.
Derjenige Ast des Indubeda, welcher zwischen dem Palancia undMijares vom Bergrücken von Ragudo aus auf die Strafse von Sar agossanach Valencia und auf die Gränze von Arragonien läuft, bildet dieSierra de Espadan, die aus sehr hohen Bergen besteht, und alseine Vormauer angesehen werden kann, die von dem Meer nach derGränze von Terruel zieht. Ihr Fufs ist meistens schwarzer Marmor,in ihrer Mitte aber sind Sandberge, welche Eisen, Kupfer, Quecksil-ber und etwas Kobalt enthalten.