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Die Höhen der Erde oder systematisches Verzeichniss der gemessenen Berghöhen und Beschreibung der bekanntesten Berge der Erde, nebst einem Anhange, enthaltend die Höhen von vielen Städten, Thälern, Seen etc : ein Beitrag zur physischen Erdkunde / von Wilhelm Adolph Miltenberg
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157.) Der nördliche Zweig des Indubeda.

Von dem Iberischen Gebirge trennen sich drey Hauptivetten, lau-fen von NO nach SW und bilden die Flufsgebiete des Duero, Tajo,Guadiana und Qualquivir. Die erste dieser Ketten, welche aus Gra-nit besteht, verläfst am Ursprung des Xalon und Tajuna das Haupt-gebirge, macht dann als Sierra de Paredes und Altos de Ba-ranona die Gränze von Soria und Guadalaxara, gibt dem Henaresseine Gewässer, und heilst (von Madrid über Buitrago hin) Somo-sierra und westlicher Guadarama und Montana de Grigos.Weiterhin zieht sie über die hohe Strafse von St. Ildefonso, erreichtzwischen dem Ursprünge der Eresma und des Lozoya in dem Penalaraihren höchsten Punct, und geht dann unter verschiedenen Namen biszur nördlichen Gränze vonEstxemadura, wo sich in Portugal dieSerrad’Estrella mit ihr vereiniget«

i 58 .) Das Guadarama - Gebirge

und die Montana de Grigos steigt, nach Link, rasch und ohne viele Vor-berge in die Höhe, und mufs über 8000' hoch seyn» welches man ausder liier herrschenden Kälte und dem beynahe hier immer liegendenSchnee schliefsen kann. Das Guadarama - Gebirge hat äufserst zerris-sene , felsige Seiten, und die Sierra del Pico viele zackige Spitzen.

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