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am Tage, und sie konnten alle Eisberge Ost-Islands erblicken. Seitdem Jahre 1000 zählt man 23 Haupteruptionen dieses Berges, wovondie letzte von April bis Julius 1766 Statt fand. Während derselbenwurde alles ringsum in finstere Nacht gehüllt, und fast täglich Erdbe-ben verspürt. Land und Meer wurden auf 30 Meilen umher mitBimssteinen bedeckt, und das Brüllen des Berges sechs Meilen weitgehört. Die Meynung, dafs der Hecla mit dem Meere Zusammen-hänge, scheint das nach seinen Ausbrüchen in Menge gefundene Salzzu bestätigen.
168.) Die Skandinavischen Gebirge
in Schweden und Norwegen haben Grteifs zur Hauptgebirgsart. DerHauptkamm dieser Gebirge zieht meistens zwischen den ebengenann-ten zwey Ländern hin, und hat mehrere sehr ansehnliche Seiten^e-
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birge, die, wie die einzelnen Theile des Hauptgebirges selbst, ver-schiedene Namen haben. Nach einigen kömmt das Sevegebirge ausder Gegend von Gothenburg und vereinigt sich in der Gegend vonllöraas mit den K i ö 1 e n oder Nordischen Alpen, die neun bis zwölfMeilen breit und bey 150 —180 Meilen lang, bis Rufsland und an dasEismeer streichen, und durch Dovrefield mit Longfielden, wel-che zwischen den Stiftern Bergen und Drontheim hinziehen, Zusam-menhängen. Aber nach den Beobachtungen des Herrn von Bpch ziehtsich das Hohe- oder Sevegebirge von Wardehuus bis an den