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Von den Vortheilen
II. Wenn L eine ganze oderauch vermischte Zahl vongleichem Namen mit oder auch, wenn sie zwar einemehrerlen namige Zahl, jedoch aber von gleicher Artoder gleicher Eintheilung mit k (wie §. 75z erkläret).
III. Wenn k nicht allzugroß, und übrigens von sol-cher Beschaffenheit ist, wie oben (H.845 im 2ten Arti-kel) L beschrieben worden.
I V. So könnet ihr k dergestalt in Partes zerstreuen,wie vorhin (>b>6. imztenArtik.) von (^gelehret worden.
V. Hierauf multipliciret L mit dem Quotienten desisten Pattis, und leitet die übrigen Facta in eben sol-chen Verhältnissen aus einander, gleichwie sich die zer-streuten Partes in k zu einander verhalten; wie zumöftern oben schon angewiesen worden.
VI. Endlich addirec alle gefundene Facta partialiazusammen, so kommt in demCollectdaS begehrte Facit.
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Nämlich zerstreuet die 17zst. 12in 144st.-)-24fl-4- 4 st. 4- ist. 4- sagende: 144 ist 4 mal so vielals z6. Derowegen multipliciret L mit 4, kommen2108. Hieraus leitet die Facta der übrigen Partiumnach und nach, nach ihrer Proportion, wie zum öfternschon gelehret worden, und addiret endlich alle gesunde^