682 Von den vorcheilhaften proben
aus der geraden Stelle der ab, bleiben 4 die gesuchte
Probzahl aus z6? fl. 25g? 12 H..
§. 8 ?l. Mit den allgemeinen Theilen eines Ganzen(H.; i), nämlich mit den Brüchen hat es eben dieselbeBeschaffenheit, wie mit den kleinen Sorten der Mün-zen, Maaße und Gewichte; und demnach zähle ichimProbiren z. E. vor 4 , weil die Probzahl aus demNenner 2 ist. Item 4; zahle ich vor 5 , denn dieProbzahl aus dem Zähler ist 6 , und aus dem Nenner 2.Aus diesem Grunde zahle ich imProbiren, z.E. dcnBruch^SvorL; den Bruch vor^; den Bruch ^ 4 ^vor den Bruch vorden Bruchs vor 4u.s.w. Es darf sich aber niemand befremden lasten,daß allhier solche ungewöhnliche Formuln der Brüchekommen; indem hier nicht auf den eigentlichen Werthdes Bruchs, sondern nur auf desselben Probzahl, odereigentlicher auf die vorhin im §.864 erklärten Restegesehen wird.
§.872. Also auch wenn man die Probzahl aus ei-ner vermischten Zahl haben will, so bleibet eö allerdingsbey der Ordnung, als wenn diese unter den Namen ihrerTheile gebracht werden soll, wovon oben im §. 425 ge-lehrer worden: Nur daß alles allhier kurz und nach dergezeigten Probirart geschiehet. Z. E. Die Probzahlaus zz7 zu finden; so notirec (der Bequemlichkeitwegen) erstlich benseit oder darunter, wie viel dieser BruchimProbiren ausmachet (H.871); und zwar damit ihrdiesen gleichsam fingieren Bruch nicht vor den rechteneigentlichen Bruch ansehen möget, in Parcnthesi. Alshier bey gegenwärtigem Erempel also ( 4 ). Hieraufnehmet die Probzahl aus den Ganzen, nämlich aus ;z 7,
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