der 4 Speclerum und Regel Derri. 69z
Erstlich notiret (§.872), daß im Probiren sey(§. 8?i). Hierauf saget:
Die Probzahl aus 69^ ist ;(;tel
Die Probzahl aus 184 ist 8
Ferner: 8mal z(;telgeben 40, d.i.7(5kel.
Weiter suchet die Probzahl aus dem Produkt1177024, kommen 5 Halbe. Weil nun jene Prob-zahl ztel, und diese Halbe oder 2tel heißt, so multipli-ciret jene 7 mit 2, und diese 5 mit ;, so werden sie aufsolche Weise beyde unter gleiche Namen gebracht (wieaus dem Beweise §. 40g klar zu ersehen). Solcherge-stalt heißt es: 2 mal 7 geben 14, das ist z, und 5 mal;geben 2 5, das ist ebenfalls z.
H. 88Z. Merket demnach, wenn man 2 Probzahlen,die in Brüchen genommen sind, und ungleiche Namen(als beym nächsten Exempel ;tcl und Halbe) haben, un-ter gleiche Benennung bringen will, daß man nurschlechterdings jede derselben mit dem Namen oder Nen-ner von der andern multipliciren darf. Wenn sie abervorhin gleiche Namen haben, da hat man auch solcheMultiplikation nicht nöthig. Ausgenommen wennsie beyde otel heißen, oder eine 0 zum Nenner haben, als-denn muß jede mit der o von der andern multipliciretwerden. Die Ursache hiervon ist, weil auch 2 ungleich-namige Brüche in einer Rechnung kommen können,deren beyde Nenner im Probiren gleichwol otel heißen,und also nur dem Scheine nach gleiche Namen haben.Dieses ist aber nur bey den Nennern, die eine o sind, undsonst bey andern Nennern ordentlicher Weise nicht zubesorgen.
§. 884 . Der Grund von dieser Probe derMultipli-Zz z cation