Systemlehre. Hexagonalsystem. Cap. IV. 457
Beweise, dass die hexagonalen Pyramiden der Haupt-reihe auch in ihrer trapezoedrischen Tetartoe-drie fiir die Erscheinung dasselbe Resultat liefern wiein ihrer skalenoedrischen Hemiädrie.
Für » = 2 endlich erhält man, ganz in Ueber*einstiinmung mit den Resultaten der Ableitung, dieFormeln für die trigonalen Pyramiden, wie folgt:
Kantenlinien:
X == ]/m 2 a 2 -\-$
Z = 2j/3, und Z' = 0.
Volumen:
V = 2mafö
Oberfläche:
S = 6j/3j4t’a l +l
Flächenwinkel:
fangt; =
2fiVm 2 a 2 +lm 2 a 2 —2
tango = fä]/m 2 a 2 -±-lKantenwinkel:
cosX =
m 2 a 2 —22(//» a a a +l)
cosZ = —
m 2 a 2 —1m 2 a 2 -\-i.
Viertes C ap i t e l.
Von den Combinationen des Hexagonal-systemes.
A. Allgemeine Entwicklung.
§. 366.
Gmndgestalt.
Die Zähligkeit jeder Combination bestimmt sichauch in diesem Systeme nach de* allgemeinen Regel