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ebenfalls den Titel Bey. Zwey von den Eegräbnifs- Ca-pellen zu Eskijurt sollen für ehemalige Juschläuw- Beyserrichtet seyn.
7) Dair, die auch ihren Bey hatte, und besonders imPerekopsclien Bezirke und zwischen dem Salgir und SujaGüter hat.
Diese sieben alten Familien pflegten niemals in ChanischeDienste zu treten, stellten eine Art von unabhängigen Land-ständen vor und gingen selbst auch nicht anders, als freywilligzu Felde. Allein ihre Untersassen, die als Unterthanen desChans betrachtet wurden, waren zum Kriegsausgebote verpflich-tet. Die Einkünfte dieses Adels bestanden in den Zehnten von
illien eigenthümlichen I.ändereyen und den Herden, die bey ih-nen weideten, (Uschuur) dem Einkommen von eigenem Acker-bau und Viehzucht, und dem Charadesch, den die Griechen, Ar-menianer und Juden an sie zahlten. Die übrigen Adelsstämmeheifsen: q ) Kiptschak; 9) Oirät; 10) Merkit; n) Ab-lan; 12) Burultsclia; 13) Bitall - bulgak; x/|) Subang-hasi-oglu; und 15) Jedei-oglu, welche beyde letzte Fa-milien eigentlich zu den Nogaiern gehören, und auch grösstenTheils ausser Perekop wohnen, einige vorn Stamme Subanghasiausgenommen, die in der Nachbarschaft von Akmetsclxet ihrenSitz haben.
Noch eine andere Classe von Adeligen oder Mursensind die so genannten Kapi-Clialki (Diener der Pforte), einRangadel, der von solchen Leuten, die unter den Chans vor-nehme Ilofstellen bekleidet hatten, abstammte, und in beständiger