Band 
Zweiter Band.
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darauf auch oben auf der Fläche, gemischte, rothspathige Gra-nitlagen, die von 8. nach N. streichen, und theils gegenOsten steil einschiefsen, theils auf dem Kopfe stehen, zu zei-gen anfangen. Die einzelnen Schichten des Granits sind voneiner Spanne bis auf i| Arschine mächtig pnd bestehen aus demvollkommensten, ursprünglichen Granit. Es ist die Forsetzungdes Granitstrichs, der die Wasserfalle des Dnepr bildet unddie Gegend zwischen der ßerda und Molöschnye Wody aus-füllt. Bey den Dörfern Gromoklea (fünf und zwanzig Wer-ste) und Sujaklea (fünf und zwanzig Werste)waren die Fels-lagen am Bache grobfügiger Granit, mit vielem blassen Feld-spathe, ebenfalls in Lagen, die von S. nach N. streichen undauf dem Kopfe Stehen. Eine besondere, gelbblühende, perenni-rende Clyp eo la mit grauen Blättern, war hier, so wie auch anden Wasserfallen des Dnepr, auf den Felsen gemein. Von hieretwas links vorn Wege liegt das sehr angenehme Dörfchen Gre-gor i e f k a des Majors Bereu ds, am Bache Kamyschewata.Oberhalb desselben, am genannten Bache, besah ich einen Au-bruch von Granit, in welchem dicke Lagen oder Gänge vonhornsichtigem Quarz liegen, die mit Feldspallifäden durchzogensind und wie geädertes Holz aussehen. Noch weiter oben an derKamyschewata, auf dem Lande eines Majors Titos findet maneinen schönen, weifscn Porcelläntlion, der mit Quaizkörnern undfeinem Glimmer vermischt, und ganz dem verwitterten Granitähnlich ist, aus welchem sonst, nach Schlemmung der Bestand-theile und Feinpocliung des Quarzes, das Porcellan zu Bristol ver-fertigt wurde. Den Postweg erreichte ich wieder am Bache