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G r » b li ü 'gel aufden Wa 1 ■d a 1 s c h e nBergen.
und icli reiste, um den Frühling an der südlichen Wolga zugemessen, den ersten Februar 1795 früh Morgens um 2 Uhr, inBegleitung meiner geliebten Frau und Tochter, aus St. Petei-s-burg.
Der Winterweg ■war in der anhaltenden Waldung der nie-drigen, waldreichen Ebene über Nowogrod hinaus, bis an dieWaldaischen Höhen, sehr gut, auf dem Waldaischen Flötzgebürge,wie gewöhnlich, mehr verdorben; am aller unbequemsten und ge-fährlichsten wurde er auf dem hohen Lande gegen die Twerza undWolga und gegen Moskau, wo ihn die starke Zufuhr zwar jähr-lich verdirbt, in diesem Jahre aber, wegen des ungewöhnlich tiefenSehneefalls und stürmischen Triebes, bey gelinder Witterung,fast ganz unwegsam gemacln hatte, so dass man in den tiefen Ge-leisen umzuwerfen alle Augenblicke Gefahr lief, und unsere, nachder hiesigen Landesart viel zu langsame Reise bis Moskau fast zehnTage kostete. .
Die Witterung war diesen Winter ausserordentlich gelinde,so dass wir mit Thauweltex inlMoskau ankamen. Den 22sten Februarwar in der Nacht, da wir Nowogrod erreichten, über einem dun-keln Abschnitte ein Nordlicht zu sehen, welches einen sehr hellenStrahl nach NW. und einen schwachem nach NO. ausbreitete, imZwischenraume aber ohne Erleuchtung blieb.
Auf den Waldaischen Hügeln fallen im Winter, wennalles mit Schnee bedeckt ist, mehr als sonst, die von mir ander-wärts schon erwähnten alten Grabhügel, auf den höchsten Anhöhen,am Cholowa und Poloniet, in die Augen, und weil sie, mitden darauf gewachsenen Nadelbäumen, eine angenehme Winter-