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Die Installirung dieser Gerichte, welche am B alt sau ihreSitzungen halten sollten, wo jetzt das Lager stand, und vonwelchen man sich doch, bey einem so unruhigen Vollte vorjetztnoch wenig gute Wirkung und Dauer versprechen konnte,veranlasste mich eine kleine Reise an das Gebirge, biszu gedachtem Lager zu thun, die ich den lgten Septem-ber antrat, und zwar in Gesellschaft des artigen und belebtenMufti.
Wir fuhren Morgens über den schnellströmenden und kie-seligen Podkuma, der zwar zur Linken, wo Georgiefsk liegt,hohe Ufer, auf der andern Seite aber eine weite sanft an-steigende Niedrigung, mit vieler Holzung und Gesträuche hat,unter welchen die rothe Blasenkirsche häufig wächst. In dieserbuschigen Niedrigung hiesst auch der wegen einer alten steiner-nen Bildsäule *) merkwürdige Bach Jetoka. — Wo manaus derselben auf die freye Steppe kommt, sieht man zurLinken einige Höhen, und ein Paar Werste weiter lässt mansich auf eine weite, etwas absinkende Fläche nieder undsieht in der Ferne den Absatz einer hohem Steppe, einemsteilen, mit Buchten sich weit erstreckenden Ufer ähnlich,vor sich liegen. Hiess ist die Niedrigung, in welcher derBach Salulta oder Solka, 10 Werste von Georgiefsk,über Granitkiesel rinnet, neben welchem sich, recht un-ter gedachtem Ufer, noch ein sumpfiger und schilfiger
*) Siehe Güldenstädt’s Reise.
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