einleilung. fymbole. ft ab. hand. 137
is men owe plichtich to antwortende, wert ein vorbo-den unde wordet be geeichtes vor der tegelbauk to Jinerrechten lit uude is de bercbmelier up dem berge nicht,l'o neme de, deine enboden is, eine l'pilen unde krummefe unde werpe fe in de tegelkameren, eder dar men dentegedeu iuLtort (einilürzt, eiiiL’chüttet) und neme destwene man to tilge, Id blift he d<*s tegen den berchme-lier ane fchaden. Gollarer berggeletze §. 6* 7. p. 535. 536-
8. item, wenn ein zeluitplliciitiger mann einen lohn,zwölf jabr alt, hat und derfelbig hat einen ftctb, der un-ten und oben ein linken und Rachel hat, dev vertrittfeinen vaier zum latze. Melrichliadter w. Der unmün-dige wild gleichläm hierdurch waffenfähig und felbltändig.
9. item, gänle haben kein recht, dan l'o lie mit demhals zwifchen zwei planken her können reichen; gien-gen lie weiter, foll mau Jle mit den hälfen auf demliiick an dem ort hangen, ili der ort zu kurz, füll er ei-nen weißen Jiuck fplileu und hangen lie mit den hälfendazwilchen u. wau (lau jemand käme und fcheltete mei-nes heim gericht, der hat die böchtie brüchte verbräch-tet. Bochumer landr, 45.
Anmerkungen. Die verfchieduen anwendungen deslynvbols lallen lieh auf zwei ideen zurückbringen, desaufgebens (1. 2. 5. 6-) und heilt zens der geweilt (3. 4*8.9.); wer den ltab hält und trägt, übt gewalt aus,wer ihn hingibt, wegwirfl, bricht , lädt feine gewalt fah-len. Die virgae von Verbrechern getragen können auchden belenreiferu verglichen werden, wovon hernach (X.fcliere) die rede fein wird. Warum fall durchgängigweiße, d. h. ihrer rinde entblöllte ßäbe gefordert wer-den, kann ich nicht angeben ; in gleichem linn kommenaber auch weide melfei Iliele, weide beclier und tellervor; vgl. die weiden kleider der Heilenden edelknabenund dje caniilia des laudräu inenden (lex fal. 61.). Denmerkwürdigen gebrauch des gejengten Habs führe ichunten beim fpeer an. BriHbnius lib,6. p. 500. 501 (Mo-gunt. 1649.) fuhrt eine formet an, worin die wolle: tuPafeuti fuße illurn inveßito, tu Segniti fußem manucapilo, was zu der unter i. erörterten deutlichen Über-gabe durch liab liimnit. alleiu die formel fcheint verdäch-tig und unlergefchoben.
E. Hand, und finger.
Hand, fymbolil’ch betrachtet, gleicht dem flab in der he-deutung von gewalt , wie fclion die redc'nsai teil, etwas