ft and. knechte. Jreilußiwg.
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einen ßreich mit dem fchwert empfangen zu haben *),wie der zum ritter gefchlagne, duhba (caedere) ilt dasengl. dub,das altfranz. adoul>er. Nach dem Guledingsi - .4, ,'y. wurde der kneelit auf eine kiße gefetzt und frei-gelallen. Nach andern norwegilcheu Verordnungen multeder freigelaßeue ein feierliches mahl anllellen, wobei eiawidder gefchlachtet wurde; ein freigeborner Ichnittdas hanpl ab und der palron empfieng die halsliifung.Frolledingsr. 11, 12- alt. Guledingsr. 4, 6- Außerdemfcheint mau im Norden mit der freilalSung häufig eineiittleiding (adoption, legilimation) verbunden zu liahen,um ein erb und familienrecht zwifchen patron und li-berlus zu begründen. Verelius p. 28 erklärt daher iitt-leda (aitlleida) gerade zu für: hoininem e Jervili condi-tione allerlum in familiam luain recipere; allein dielehaudluug war allgemeiner, kam auch bei freigeboruenvor und folgte bei knechtgeborueii wohl eilt auf die ei-gentliche manumiflion.
Das chrilientlium führte kirchliche feierlichkeilen einund erfetzte dadurch die älteren heidnifchen. Bei denLangobarden wird einer inauumiffio per impans (al. in—fans, in fas) erwähnt: limililer et qui per impaus, id eitin votimi regis diinitlitur, ipfa lege vivat iicut quiainund factus eit. lex Roth. 225- Die Wirkung war dermanuiuiflio in quadrivio per nianus quatuor liberorumgleich, aber der ausdruck impans ilt dunkel **), die glof-len haben: impans qui in Votum regis dimittitur, Pa-pias: impans in manu regis lervus dimilfus extraneus eit,wonach der freigelallene lelblt Io heißt, während dasgefelz wahrfcheinlich richtiger die handlung damit be-nennt. Diele erhellt aus lex Liutpr. 2, 3: fi quis ler-viuu fuutn aut ancillam in manu regis dederit et ipfeprinceps per marms facerdotis circa fcicrnm a/tareliberos dimilerit, lic permaneant liberi iicut illi qui ful-freal thingati timt; (>, 2- in manu regis datulo aut circacdtare ducerido. Allo garathing, quadrivium und dievier männer vertraten liier könig, prielier und kirche.
*) vgl. oben f. 128 die feftuca u. virga bei röm. manurailfiou.
**) impans Icheint wie gurathinx (f. things) ein gcnitiv, allo capands von puud (ahtl. plant, pigiuis) oder von pan, was das näm-liche bedeuten könnte, da man plant felblt von paniius teilet (Du-cuiige 5, 112 pannum, aldranz. pan ou gage); impau vielleichteuikleidung? vgl. ital. impaunalo.