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kurzer Zeit zu erreichen, mich läßt sich eine solche leichtdurch die vorhandene Kraft in Bewegung setzen.
Viel sicherer aber erreicht man diesen Zweck durcheinen kräftig wirkenden Ventilator, der die zu putzen-den Hölzer aus einem Schüttelwerke aufnimmt und vorsich hertreibt. Staub und seine Splitter werden amwertesten weggetragen, während die guten Hölzer sichwerter hinten ablagern. Selbstverständlich ist auch hiereine Grenze zwischen den Splittern und guten Hölzern,wo ein Vermischen derselbe» stattfindet, allein diese sindsehr leicht zu trennen und werden durch nochmaligesAusschütten gereinigt.
Eine andere zu empfehlende Vorrichtung besteht da-rin, daß man den Ventilator mit einem senkrecht stehe»,den 12 bis 10 Fuß hohen, viereckigen Kasten in Ver-bindung bringt, der im Innern etwa einen Fuß nnQuadrat hat. Staub und Splitter werden oben hin-aus getrieben, während die guten Hölzer durch einegeeignete Vorrichtung ausgenommen, ant einer schiefenEbene in die Sammelkästen gelangen. Es braucht wohlkaum erwähnt zu werden, daß auch der Ventilator durchdie vorhandene Betriebsmaschine in Bewegung gesetztwird.
Ferner benöthigen wir für den hier in Aussicht ge-nommenen Betrieb:
cs Eine Gleich mach Maschine, deren Einrick-tung schon früher hinreichend beschrieben wurde; auchsie kann entweder mir der Hand oder der vorhandenenWasserkraft in Bewegung gesetzt werden. Ihre Leistungist überraschend, während ihre Bedienung höchst einfachist und sich ganz von selbst crgiebt.
et) Die Einlesemasch in en, deren Einrichtunguns schon bekannt, sollten heutzutage in keiner größer»Fabrik mehr fehlen und ist es zu wünschen, daß diesel-ben die Handarbeit in nicht allzulanger Zeit vollständigverdrängen werden. Zur Erzeugung von 30,000 Schach-teln reichen fünf solcher Maschinen vollständig aus, wirdaber in der Fabrik viel seine Waare angefertigt, dann