Schrffbarmachrmg der Flüße. ^
W -,i..ig-.., Ganz and« ist >°mn di-s« Lh.il d-°
--rschi-den- Bi-g,n,gm °d-t K-iimm-a Hai. D>- G-wal- d-s dut, ^ ^
M-z-nd-- Mass.-- w°-k. »ich. weit, °nd l-g. b... Sa°-> °°d Schlamm, -o-l-ch-n sie in ihrer Je übe gewältigk, und gleichsam nur fortwa zt, m ^
Bucht wieder nieder, wo er vielleicht noch nachtheiliger wird. ^
dadurch viele Kosten in Ansehung der Ausgrabung erspart. Denn es > ^ gscheinlich, daß wenn man die Schleuse H bey cl oder e anlegt, matt bis ll oder e die Fahrt 5 Fuß tiefer ausgraben muß.
2» d,m Q.,»gr°fil Fig. z. h-r- ich da- 5 Faß H-H-- t-l.g-n- P»«i mtxuaklir,» Lini-» hi»-i» g-r»ch»--, »'» d« U»---sch,-d d-r Au-g-abm-g -sch-ulich zu mach-»! d-- °°4 d.r B-r-ch,«i,g auf - Ruth- I°»S -- Schacht-rurhen beträgt. ^ !>:»
Setzet man nun ferner von dem Wasserspiegel bey L, die 5 Fl'p IWasiertiefe von y nach herunter, und ziehet die Parallelen x ^ ^ ^ '
so ist erstere der Wasserspiegel, und letztere der Boden des obern The; s erFahrt. Wenn man die Linie x r fortsetzet, so hätte man nach dem was ,von Ersparung der Ausgrabung gesagt ist, diese zweite Schllusi, we- Z-Il Fall, al. d-» v»«-,sch-id - --»d -d-- d-r H-lh- W°ff,r.
sch-g-I, hab,» m»§, b-y k ih--» Pl-tz °°"l ' '
di-s-n P»„k- k würd, di- a»-i,,g-abmd° Li-f- t.m 7 Fuß . Z-Il g-ru,g-° S--w.fm s-g». Ei» U»t--sch.id, d.r -t.» s° b.,wch»ich al° d» °°.h-°sch-»d-
D. -b-r -i-« Th-il- b-i k Fig. a. di- Aahih- i" n-h- ->»d d« ----- «cht
so vorrheilhaft als. das bey ll ist, -andern Theils ich aber au - hie8-nheit nutzen wollte, zu zeigen, daß unter gewissen Bedinguttgun^eie SchleuseMühle neben der Schiffahrt wohl bestehen könne, so habe ,ch s -nach x m die Nähe der Mühle versetzet.
§. IN-
Di- Möglich,-!- di-s-r Ein.ich«m» h-ng- °b-° l-digllch b°»°>. ab, °« d--.Zufluß d.° Waff.-- hinr-ich.nd s--,, di- Mühl- im Gang- z° -rh-l-m,^bleich die Fahrt mit dem nöthigen Wasser zu versehen.