sZS Zwölfter Abschnitt.
Tab.x. rem Nachdruck geschieht, so sehe ich nicht ein, warum nicht beide, wenn ist"Anlegung nothwendig wird, zusammen verbunden werden können; da doch aug^"'scheinlich die Kosten, durch Ersparung an dem Mauerwerk, sehr verringert werde"-
Wird dieses Werk da gegenüber gelegt, wo der Eanal durch eiwl"Wafferfang einen Zufluß erhält, oder besser, etwas zur Seite, so kaun allesWasser so durch- und überfällt, in einer und eben derselben Vertiefung de"Grund abstießen; und wenn links und rechts, steh einiger Sand und Schlankin dem Eanal angesetzt hat, so wird der Grundabzug, wenn er geöffnet, dichGegend leicht davon reinigen.
Das ganze Werk besteht, nach dem Grundriß Fig. 6., in zwey Überfällt"a b und e cl, die jede dnrch den Z Friß dicken Pfeiler e, in zwey Theile zuFuß lang, von einander abgesondert stnd; so, daß von a bis b>, und von o b>^
ll, 2-f Fuß ist. Diese Pfeiler stnd eigentlich bestimmt, die Brücke zu tragt"?
die zum Ziehen der Schisse nothwendig ist, dienen aber auch den Überfallsmauern zugleich als Strebepfeiler. In der Mitte liegt der Grundabzug b §'16 Fuß weit, der vier Schütten hak, die 6 Fuß hoch und Z Fuß breit stick?und von den Überfällen durch die Pfeiler lr von 6 Fuß Breite, abgesondeEist. Diese Pfeiler, deren ganze Länge 16 Fuß, stnd so wie die bey e, an l>W
den Enden in einem rechten Winkel zugespitzt, und kragen gleich diesen dll
Brücke, i stnd die Widerlagsmanern mit ihren Flügeln, und ll eine 2 bis 3Fuß dicke Nkaner, die mit der Abdachung des Canals in gleicher Neigwckabfällt. 1 rri ist die Brücke zum Schiffziehen, die längs über das galchWerk heraus gehet, im Lichten 7 Fuß breit, und an beiden Seiten mit eine"'hölzernen Geländer n 0, Fig. 7., befriedigt ist. Fig. 4. zeigt die Hälfte dckauf die Grnndpfähle gelegten Rostes zum Fundament, und wie derselbe dlwstQuer- «nd Längebalken, die auf 2 Zoll in einander verkömmt, zusammensetzt ist. Vorne und hinten an den langen Seiten, gehen Kernwände g vonbis L Zoll dicken Eichenbohlen her, die an die vordersten Längebalkcn mit st"^ken eisernen Nägeln befestigt stnd. Die Pfähle, die unter diese Längebalke"?wie auch die, welche unter die Grundschwelle g Fig. 7. zu stehen kornN>e"?stnd eichen und viereckigt, die übrigen aber tannen und rund, 10 Zoll egSdrat oder im Durchmesser. Ihre Länge, so wie die der Kernbohlm, richtet st^